Psychoanalytiker - Arbeitsfelder und Berufschancen

Der Psychoanalytiker ist eine sagenumwobene Gestalt: Er geistert als der geheimnisvolle Mann mit Stift, Block und Sofa durch unzählige TV-Serien, wird in Literatur wie Hollywood-Streifen gerne bemüht, und doch wissen die wenigsten Menschen, was genau ein Psychoanalytiker eigentlich macht. Es gibt weder einen Studiengang, noch eine staatlich geregelte Ausbildung zum Psychoanalytiker - das mag zur allgemeinen Konfusion beitragen.

Psychoanalytiker sind in der Regel ganz normale Ärzte, Psychologen und Psychotherapeuten, die sich während ihres Studiums auf die Psychoanalyse spezialisiert haben. Sie haben eine Zusatzausbildung in Psychoanalyse und arbeiten nach den Methoden von Sigmund Freud und dessen Nachfolgern. In ihren Berufsalltag muss die Psychoanalyse nicht zwangsläufig als Sitzungen mit Patienten auf dem Sofa einfließen, sondern kann schlicht im Rahmen der ganz normalen Behandlungen integriert werden. Da es bei der Diagnose und Behandlung körperlicher und seelischer Gebrechen stets hilfreich ist, wenn der Arzt den Patienten gut kennenlernt, sind psychoanalytische Ansätze nicht immer verkehrt. Der vielbemühte Begriff der Ganzheitlichkeit ist hier ein gutes Stichwort: Körper und Geist hängen eng zusammen, und dementsprechend schließt die Tätigkeit eines Allgemeinmediziners die Psychoanalyse keineswegs aus.

Psychoanalytische Sitzungen können im Rahmen einer Therapie oder für Interessierte angeboten werden. In der Regel dauern diese Sitzungen 20 bis 45 Minuten, beinhalten nicht zwangsläufig das legendäre Sofa (Patienten dürfen auch sitzen) und schlagen mit jeweils 20 bis 120 Euro zu Buche. Sind die Sitzungen im Rahmen einer Therapie verordnet worden und finden bei einem praktizierenden Arzt statt, der neben der Psychoanalyse auch weitere Leistungen anbietet, so kann es unter Umständen sein, dass die Krankenkassen die Therapie zumindest anteilig zahlen. Auf das Honorar für den Psychoanalytiker einigt man sich in der Regel während der ersten Sitzung.

Psychoanalytiker sind nicht nur als praktizierende Ärzte und Therapeuten tätig. Für Menschen mit psychoanalytischen Fähigkeiten gibt es überall Verwendung: Sie können im pädagogischen Bereich arbeiten, in der Erwachsenenbildung, in der Suchtprävention, der Betreuung von Kranken und ihren Angehörigen, im Polizei- und Zolldienst, beim Militär etc. Ausschlaggebend ist, welche weiteren beruflichen Qualifikationen vorliegen, und genau danach richten sich auch die Berufschancen.

Wenn es darum geht, Dokumente digitalisieren & scannen zu müssen, dann kommt es auf die Wahl des Gerätes an. Hier kommen in erster Linie Profigeräte in Frage, die wirklich allen Ansprüchen genügen und bei denen selbst das Einlesen großformatiger Dokumente kein Problem darstellt. Die Scanner müssen lediglich mit der entsprechenden Software ausgestattet sein. Außerdem können bei den Geräten die Auflösungen direkt eingestellt werden und es besteht die Wahl zwischen verschiedenen Graustufen. Das ermöglicht die Erstellung von hochqualitativen Dokumenten in digitaler Version.